Fragen, die mich häufig erreichen
Du bist dir noch unsicher? Das ist völlig in Ordnung.
Vielleicht fragst du dich, ob meine Beratung dir wirklich den gewünschten Erfolg bringt und zu dir und deiner Herausforderung passt.
Hier findest du die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um meine Angebote für Eltern und pädagogische Fachkräfte. Ist deine Frage nicht dabei? Dann schreib mir gerne.
Ehrlich jetzt? Zwei Termine sollen reichen?
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Das höre ich tatsächlich oft.
Und ja, häufig reichen zwei Termine aus, um die Ursache hinter einer Herausforderung sichtbar zu machen. Wir schauen nicht oberflächlich auf viele verschiedene Themen, sondern tauchen gemeinsam tief in eine konkrete Situation ein.
Wenn du verstehst, warum ein Konflikt immer wieder entsteht und was dein Kind und du in diesen Momenten eigentlich brauchen, verändert sich oft weit mehr als nur diese eine Situation.
Wie soll sich etwas verändern, wenn mein Kind gar nicht an der Beratung teilnimmt?
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Weil wir gemeinsam auf das schauen, was du verändern kannst. Kinder wollen dazugehören, mitmachen und mit uns kooperieren. Wenn das gerade nicht gelingt, steckt ein guter Grund dahninter und wir schauen gemeinsam hin, was es ist.
Du bekommst einen neuen Blick auf die Situation, verstehst dein Kind besser und erkennst, was es dir mit seinem Verhalten eigentlich sagen möchte.
Es geht nicht darum, dein Kind zu verändern. Es geht darum, es zu verstehen, denn genau daraus entsteht Veränderung.
Ich habe schon Bücher gelesen, Podcasts gehört und unzählige Tipps ausprobiert. Was soll jetzt anders sein?
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Die meisten Eltern, die zu mir kommen, haben bereits sehr viel Wissen.
Oft fehlt nicht noch ein weiterer Tipp, sondern das Verständnis für die wirkliche Ursache hinter dem Verhalten.
Wir schauen gemeinsam hinter die Symptome und entwickeln Lösungen, die zu dir, deiner Familie und der aktuellen Situation passen.
Ich kenne weder die Gewaltfreie Kommunikation noch die LilaLiebe®. Kann ich trotzdem buchen?
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Unbedingt.
Du brauchst keinerlei Vorkenntnisse.
Du musst nichts vorbereiten und nichts lernen, bevor wir starten.
Alles, was du brauchst, bringst du bereits mit: dich und eure aktuelle Herausforderung.
Was ist, wenn ich nach den zwei Terminen noch Fragen habe?
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Nach zwei Terminen hast du erst einmal alles, was du für den Moment brauchst, und du kannst anfangen dich auszuprobieren. Wenn dann doch noch Fragen aufkommen, du irgendwo festhängst oder du einfach merkst, du möchtest nochmal mit mir sprechen, hast du die Möglichkeit einen dritten Termin zu buchen.
Du entscheidest, was du brauchst und wie es für dich richtig ist.
Was, wenn es danach trotzdem nicht funktioniert?
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Du wünschst dir, dass es leichter wird, dein Kind mehr mitmacht und der Alltag einfach mal reibungslos läuft?
Mir geht es nicht darum, dein Kind zu verändern, damit es funktioniert.
Ich möchte dir helfen, dass du dein Kind und dich selbst besser verstehst, damit du erkennst, was dein Kind dir mit seinem Verhalten eigentlich sagen möchte und was es gerade braucht.
Wenn Kinder sich gehört, ernst genommen und verstanden fühlen, müssen sie nicht mehr so laut werden, um auf sich aufmerksam zu machen.
Konflikte wird es weiterhin geben, nur wirst du sie mit einem neuen Blick begleiten können und genau wissen, was du tun kannst, statt dich hilflos und ausgeliefert zu fühlen.
Wirst du mir sagen, was ich falsch mache?
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Nein.
Ich glaube nicht an richtig oder falsch, sondern daran, dass hinter jedem Verhalten ein guter Grund steckt.
Deshalb geht es in meiner Beratung nicht um Schuld oder Bewertungen. Gemeinsam schauen wir auf das, was euch gerade herausfordert, und darauf, was dein Kind und auch du in diesen Momenten braucht. Du darfst bei mir alles aussprechen – Wut, Hilflosigkeit, Verzweiflung, Schuldgefühle oder Zweifel. Du musst bei mir nichts beschönigen und nichts perfekt machen.
Du darfst einfach so sein, wie du gerade bist.
Funktioniert das auch bei Teenagern?
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Ja.
Auch Teenager möchten gehört, ernst genommen und verstanden werden. Gleichzeitig werden Themen wie Freiheit, Mitbestimmung, Respekt und Selbstständigkeit immer wichtiger.
Das zeigt sich nicht selten in Diskussionen, Rückzug, genervten Antworten oder dem Gefühl, dass du gar nicht mehr an dein Kind herankommst.
Hinter diesem Verhalten steckt jedoch mehr als bloße Ablehnung oder Trotz.
Gemeinsam schauen wir darauf, was dein Kind bewegt, welche Bedürfnisse dahinterstehen und wie du auch in dieser herausfordernden Zeit in Verbindung bleiben kannst.
